Map­ping Projekt

Datenbank Jüdisches Filmerbe

Johan­nes Praetorius-Rhein

 

Eine brei­te Kar­tie­rung des bis­her uner­forsch­ten Fel­des „Jüdi­sches Fil­mer­be“ in Form einer Daten­bank bil­det das Bin­de­glied zwi­schen den Teil­pro­jek­ten und ist als kon­kre­te Umset­zung der im Gesamt­pro­jekt zu erar­bei­ten­den Arbeits­de­fi­ni­ti­on gedacht. Ziel der Daten­bank ist es, einen exem­pla­ri­schen Über­blick von den Anfän­gen des Medi­ums Film bis in die Gegen­wart zu ermöglichen.

Damit soll eine über­grei­fen­de Bestands­er­fas­sung mit Fokus auf den deutsch­spra­chi­gen Raum zugäng­lich gemacht wer­den, die sowohl Fil­me unter­schied­li­cher Gen­res und For­ma­te als auch ande­re film­re­le­van­te Mate­ria­li­en wie Nach­läs­se, Pro­duk­ti­ons­ak­ten, Film­pla­ka­te, Pres­se­ma­te­ria­li­en sowie die sie beher­ber­gen­den Archi­ve, aber auch film­kul­tu­rel­le Insti­tu­tio­nen wie Kinos, jüdi­sche Film­clubs, Film­rei­hen und Film­fes­ti­vals als mate­ri­el­le Orte und imma­te­ri­el­le dis­kur­si­ve Räu­me ein­be­zieht. Somit fokus­siert das Pro­jekt zugleich die Dis­kur­si­vie­rung als „Jüdi­sches Filmerbe“.

Kon­takt: j.praetorius-rhein@filmuniversitaet.de